Wann? Freitag, 27.02.2026 von 13:00- 17:00 Uhr
Wo? Ninlil (Hauffgasse 3-4/4.Stock, 1110 Wien)
Wir laden Sie ein,
über Ihre Erfahrungen mit Geld zu sprechen.
Und über Ihre Belastungen als Frau* mit Behinderungen.
Warum mitmachen?
Für unser Projekt wollen wir Erfahrungen von Frauen* mit Behinderungen sammeln.
Alle Frauen* mit Behinderungen können und sollen mitmachen.
Egal, welche Behinderung sie haben.
Ihre Erfahrungen sind wichtig.
Beim Austausch teilen Sie Ihre Erfahrungen.
Die Ergebnisse werden aufgeschrieben, damit alle davon lernen können.
Jede Teilnehmerin* bekommt € 40,00 in bar am 27.02.2026.
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis 13.02. an:
E-Mail an sabine.mandl@univie.ac.at
Barrierefreiheit
- Schriftdolmetschung und ÖGS-Dolmetschung:
Bitte schreiben Sie uns, ob Sie Schriftdolmetschung oder
Dolmetschung („Übersetzung“) in
Österreichische Gebärdensprache brauchen.
- Leichte Sprache:
Petra Plicka ist als Unterstützerin bei dem Austausch dabei.
Sie wird Zusammenfassungen in Bildern und Einfacher Sprache machen.
- Zugänglichkeit:
Für Rollstuhlfahrerinnen* sind die Räume barrierefrei zugänglich.
Es gibt auch ein barrierefreies WC.
Was passiert?
13:00 – 13:30 Ankommen
13:30 – 14:00 Start – Vorstellung des Projekts „Geld und Frauen* mit Behinderungen“
14:00 – 14:45 Die Teilnehmerinnen* werden in zwei Gruppen aufgeteilt
- Austauschgruppe 1:
Es ist mein Geld.
Auch wenn ich Unterstützung habe,
will ich selbst bestimmen.
Erfahrungen mit Erwachsenenvertretungen
und mit anderen Personen, die mitentscheiden.
Mentorin: Iris Grasl - Austauschgruppe 2:
Ich lebe mit Grenzen, wieviel ich verdienen und arbeiten kann.
Wie tun mit Teilzeit, Zuverdienstgrenzen und Honoraren.
Mentorin: Rebekka Pimperl
14:45 – 15:30 Pause (Getränke, Obst und Kuchen)
15:30 – 16:00 Ergebnisse der Austauschgruppen
16:00 – 17:00 Abschlussrunde, gemeinsamer Ausblick, gemeinsames Essen.
Das Projekt „Geld und Frauen* mit Behinderungen“
Dieses Austauschtreffen ist ein Teil des Projekts
„Geld und Frauen* mit Behinderungen – Wege zur Entlastung und mehr Selbstbestimmung“.
Das Projekt heißt in schwerer Sprache: „Frauen* mit Behinderungen als Mentorinnen* für ökonomische Selbstbestimmung – Strategien zur Entlastung von Mental Load“.
Das Projekt hat mehrere Ziele:
- Frauen* mit Behunderungen sollen als Expertinnen* sichtbar werden.
- Die Belastungen von Frauen* mit Behinderungen sollen gezeigt werden.
Zum Beispiel die Probleme beim Geld verdienen oder beim Umgang mit Geld.
Austauschgruppen wird es in Wien, in Linz, in Innsbruck und online geben.
In allen Austauschgruppen teilen unterschiedliche Frauen* mit Behinderungen ihre Erfahrungen.
Die Ergebnisse werden in einer Veranstaltung im Herbst präsentiert.
Das Projekt wird von zwei Organisationen gemacht:
• FmB – Interessenvertretung Frauen* mit Behinderungen
• Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenreche
Bezahlt wird das Projekt vom
Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.