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FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen

Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit Behinderungen in Österreich. Wir stehen für Anti-Ableismus, Feminismus und Intersektionalität.

Julia Moser, Heidemarie Egger und Eva-Maria FInk

Aktuell

Nachbericht Online-Vortrag „Krüppelfrauen-Gruppen: organisieren, widersprechen, überleben“

Am 11. Februar 2026 fand der Online-Vortrag „Krüppelfrauen-Gruppen: organisieren, widersprechen, überleben“ mit Swantje Köbsell von der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Team Exzellente Inklusion – einem Projekt von Studierenden für Studierende mit Behinderungen. Im Mittelpunkt stand die feministische Perspektive auf die Behindertenbewegung in den 60er/70er Jahren. Swantje Köbsell, selbst Rollstuhlfahrerin… Startseite

FmB-Talks: Videogruß von Anna Rokop

Bei der 1. FmB-Generalversammlung am 14. November 2025 organisierten wir das Rahmenprogramm „FmB-Talks“. Dieser Beitrag in der Reihe ist ein Transkript von Anna Rokop, die uns einen wunderbaren Videogruß geschickt hat.

Veranstaltungen

14.03.2026 AK Wien: Reden WIR! Laut. Stark. Frauen*Stimmen über Arbeit, Macht und Zukunft

Die AK Wien holt anlässlich des Internationalen Frauentags 7 Frauen* auf die Bühne, die ihre Perpektiven und Erfahrungen über Arbeit, Macht und Zukunft teilen. Von FmB wird Heidemarie Egger dabei sein und die Lebens- und Arbeitsrealität von Frauen* mit Behinderungen einbringen.

05.03.2026 Online und nur für Mitglieder: FmB-Schreibabend

“Wir erschreiben uns die anti-ableistische und feministische Utopie”: Im Rahmen der AG Spaß, Empowerment & Selbstfürsorge organisieren wir einen Online-Schreibabend nur für FmB-Mitglieder.

Stimmen unserer Mitglieder

Julia L. Hofmarcher

FmB bricht mit alten Rollenbildern von Frauen* mit Behinderungen und zeigt auf, dass wir als Frauen* selbstbestimmt leben, lieben und riskieren dürfen, wir selbst zu sein.

Rebekka Pimperl

Ich bin bei FmB dabei, weil ich es super wichtig finde, dass es endlich eine anti-ableistische und feministische Anlaufstelle für Frauen* mit Behinderungen gibt, denn wir sind nicht selten von Mehrfachdiskriminierung betroffen – sei es aufgrund unserer Behinderung oder weil wir Frauen* sind.

Klaudia Karoliny

Österreich hat noch einen riesigen Nachholbedarf, was das Wissen um die Lebens-Realitäten von Frauen* mit Behinderungen angeht und was es politisch und tatsächlich braucht, um chancengleich als M*/F*mB am Leben und an der Gesellschaft partizipieren zu können!

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