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FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen

Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit Behinderungen in Österreich. Wir stehen für Anti-Ableismus, Feminismus und Intersektionalität.

Julia Moser, Heidemarie Egger und Eva-Maria FInk

Aktuell

Inklusive Beratung: Online-Ratgeberin der Stadt Wien für Beratungseinrichtungen

Die Stadt Wien (Frauenservice Wien) hat im Februar eine Online-Ratgeberin veröffentlicht, der Beratungseinrichtungen hilft, ihre Beratungen ganzheitlich barrierefreier zu gestalten. Es werden Informationen, Checklisten und Tools zu unterschiedlichen Themenbereichen entlang der Service-Kette zur Verfügung gestellt.

Nachbericht: 2. Austauschtreffen (online) des Projekts „Geld und Frauen* mit Behinderungen“ 

Am 25. März 2026 fand ein Online-Austauschtreffen zum Thema „Geld und Frauen* mit Behinderungen“ statt. Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Frauen* mit Behinderungen als Mentorinnen für ökonomische Selbstbestimmung – Strategien zur Entlastung von Mental Load“. Ziel des Projekts ist es, die Erfahrungen von Frauen* mit Behinderungen sichtbar zu machen, ihre Rechte zu stärken und das Bewusstsein dafür zu erhöhen. 

Veranstaltungen

27.04.2026 Online und nur für Mitglieder: FmB-Schreibabend (neuer Termin)

“Wir erschreiben uns die anti-ableistische und feministische Utopie”: Im Rahmen der AG Spaß, Empowerment & Selbstfürsorge organisieren wir einen Online-Schreibabend nur für FmB-Mitglieder.

21.04.2026: Integrationswochen „Frauen* mit Behinderungen und Migrationshintergrund“

Wir laden Frauen* mit Behinderungen und Migrationserfahrung herzlich ein, uns kennenzulernen, ihre Perspektiven zu teilen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir möchten zuhören, voneinander lernen und gemeinsam überlegen, wie FmB für mehr Frauen* zugänglich und relevant sein kann.

Stimmen unserer Mitglieder

Julia L. Hofmarcher

FmB bricht mit alten Rollenbildern von Frauen* mit Behinderungen und zeigt auf, dass wir als Frauen* selbstbestimmt leben, lieben und riskieren dürfen, wir selbst zu sein.

Rebekka Pimperl

Ich bin bei FmB dabei, weil ich es super wichtig finde, dass es endlich eine anti-ableistische und feministische Anlaufstelle für Frauen* mit Behinderungen gibt, denn wir sind nicht selten von Mehrfachdiskriminierung betroffen – sei es aufgrund unserer Behinderung oder weil wir Frauen* sind.

Christina Reich

Danke FmB, dass ihr Verbindungen schafft und für mehr Sichtbarkeit und Inklusion von Frauen* mit Behinderung sorgt!

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Informationen zur Arbeit von FmB und zum Thema Frauen mit Behinderungen.