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FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen

Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit Behinderungen in Österreich. Wir stehen für Anti-Ableismus, Feminismus und Intersektionalität.

Julia Moser, Heidemarie Egger und Eva-Maria FInk

Aktuell

Nachbericht: 1. Austauschtreffen in Wien des Projekts „Geld und Frauen* mit Behinderungen“

Am 27. Februar 2026 fand in Wien das erste Austauschtreffen zum Thema „Geld und Frauen* mit Behinderungen“ statt.

Presseaussendung – Schluss mit Abhängigkeit: FmB fordert zum 08.03. ökonomische Selbstbestimmung für Frauen* mit Behinderungen

Die fehlende ökonomische Selbstbestimmung von Frauen* mit Behinderungen führt oft zu Abhängigkeitsverhältnissen und Armutsbedrohung. FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen nimmt zum 08.03. Weltfrauentag das Thema ökonomische Selbstbestimmung in den Fokus.

Veranstaltungen

25.03.2026 Online: 2. Austausch zu „Geld und Frauen* mit Behinderungen“

Wir laden dich ein, über deine Erfahrungen als Frau* mit Behinderungen zu sprechen. Es geht um Familie und Beziehungen leben, für andere da sein, organisieren und planen, Verantwortung tragen – und gleichzeitig auf die eigene finanzielle Sicherheit achten.

27./28.+29.04.2026 Werkstatt bei der Armuts­konferenz: Solidarische Gesundheit statt Körper unter Druck

Wir sind mit FmB bei der diesjährigen Armuts­konferenz in Salzburg am 28.+29.04.2026 dabei und laden unsere Mitglieder sowie interessierte Personen herzlich zu unserer Werkstatt mit dem Titel „Solidarische Gesundheit statt Körper unter Druck“ ein.

Stimmen unserer Mitglieder

Julia L. Hofmarcher

FmB bricht mit alten Rollenbildern von Frauen* mit Behinderungen und zeigt auf, dass wir als Frauen* selbstbestimmt leben, lieben und riskieren dürfen, wir selbst zu sein.

Rebekka Pimperl

Ich bin bei FmB dabei, weil ich es super wichtig finde, dass es endlich eine anti-ableistische und feministische Anlaufstelle für Frauen* mit Behinderungen gibt, denn wir sind nicht selten von Mehrfachdiskriminierung betroffen – sei es aufgrund unserer Behinderung oder weil wir Frauen* sind.

Klaudia Karoliny

Österreich hat noch einen riesigen Nachholbedarf, was das Wissen um die Lebens-Realitäten von Frauen* mit Behinderungen angeht und was es politisch und tatsächlich braucht, um chancengleich als M*/F*mB am Leben und an der Gesellschaft partizipieren zu können!

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Informationen zur Arbeit von FmB und zum Thema Frauen mit Behinderungen.