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FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen

Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit Behinderungen in Österreich.
Wir stehen für Anti-Ableismus, Feminismus und Intersektionalität.

Julia Moser und Heidemarie Egger

Aktuell

„Behindert mich nicht!“ – Sozialministerium macht Frauen* mit Behinderungen am Arbeitsmarkt sichtbar

Am 09.10.2026 fand die Kick-off Veranstaltung zur Initiative „Behindert mich nicht“ im Sozialministerium statt, welche die Inklusion von Frauen* mit Behinderungen am Arbeitsmarkt thematisiert. Bei der Erstellung der Kampagne hat FmB Feedback gegeben.

Wer entscheidet über meinen Körper? – Filmabend zu Sterilisation und Selbstbestimmung

Selbstbestimmung beginnt mit Wissen. Jede Frau* mit Behinderungen hat das Recht, informiert zu entscheiden, Nein zu sagen und über den eigenen Körper und die eigene Zukunft zu bestimmen. Dafür setzt sich FmB ein.

Veranstaltungen

11.11.2026: „LONDON“: Queeres Leben mit Behinderungen auf der Kinoleinwand

Das queerfeministische Filmfestival QUEERTACTICS eröffnet am 11. November mit dem Spielfilm LONDON von Victor Di Marco und Márcio Picoli aus Brasilien. Magda Leitner von FmB wird im Anschluss des Films für ein Gespräch mit weiteren Podiumsgästen und dem Publikum zur Verfügung stehen. Dieses Gespräch wird auch in englischer Sprache sein. Dabei soll Raum für Austausch über die Darstellung von Behinderungen im Film und auch die Erfahrungen von Frauen* mit Behinderungen geschaffen werden.

06.11.2026: Mitreden, vernetzen, sichtbar werden – FmB bei der Frauengesundheitsstraße

FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen ist bei der Feminale 2026 im Wiener Rathaus mit einem Infotisch dabei! An unserem Infotisch möchten wir Frauen* mit Behinderungen die Möglichkeit geben, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und sich miteinander zu vernetzen.

Stimmen unserer Mitglieder

Julia L. Hofmarcher

FmB bricht mit alten Rollenbildern von Frauen* mit Behinderungen und zeigt auf, dass wir als Frauen* selbstbestimmt leben, lieben und riskieren dürfen, wir selbst zu sein.

Rebekka Pimperl

Ich bin bei FmB dabei, weil ich es super wichtig finde, dass es endlich eine anti-ableistische und feministische Anlaufstelle für Frauen* mit Behinderungen gibt, denn wir sind nicht selten von Mehrfachdiskriminierung betroffen – sei es aufgrund unserer Behinderung oder weil wir Frauen* sind.

Christina Reich

Danke FmB, dass ihr Verbindungen schafft und für mehr Sichtbarkeit und Inklusion von Frauen* mit Behinderung sorgt!

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