FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen
Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit Behinderungen in Österreich. Wir stehen für Anti-Ableismus, Feminismus und Intersektionalität.

Aktuell
Solidarisch zum Protesttag 05. Mai: Spotlight auf Ninlil – Empowerment und Peer-Beratung für Frauen* mit Behinderungen seit 30 Jahren
Als Aktion zum Protesttag 05. Mai 2026 setzen wir von FmB ein solidarisches Spotlight auf den Verein Ninlil und dessen zwei Arbeitsbereiche. Ninlil ist die einzige österreichische Beratungsorganisation, die sich ausschließlich an Frauen* mit Behinderungen richtet.
Nachbericht zum Mitgliedertreffen am 15.04.2026 in Wien
Am 15. April 2026 fand das Mitgliedertreffen von FmB – Interessenvertretung Frauen* mit Behinderungen in Wien statt. Die Atmosphäre war von Beginn an offen und solidarisch. Besonders bereichernd war die Mischung aus neuen Teilnehmerinnen* und langjährigen Mitgliedern. Dies schaffte einen lebendigen Austausch zwischen neuen Perspektiven und viel Erfahrung.
Veranstaltungen
22.06.2026: ÖZIV-Seminar – Empowerment für uns Frauen* mit Behinderungen
Wir Frauen* mit Behinderungen erleben häufiger Abwertung, Diskriminierung, Abhängigkeiten und Gewalt – oft gleichzeitig als Frauen* und als Menschen mit Behinderungen. Doch unsere Perspektiven, Stärken und Erfahrungen in Gesellschaft und Institutionen bleiben vielfach unsichtbar.
25./26.09.2026: „Empowerment für uns Frauen* mit Behinderungen“ in Salzburg
Dieses interaktive Seminar in Zusammenarbeit mit ÖZIV ist ausschließlich für Frauen* mit Behinderungen konzipiert. Es kombiniert mehrere Methoden: Fachliche Inputs, Austausch in der Gruppe, praktische Übungen und Reflexion. In einem geschützten Raum können sich Frauen* mit Behinderungen über Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten austauschen und neue Strategien entwickeln.
Stimmen unserer Mitglieder

Julia L. Hofmarcher
FmB bricht mit alten Rollenbildern von Frauen* mit Behinderungen und zeigt auf, dass wir als Frauen* selbstbestimmt leben, lieben und riskieren dürfen, wir selbst zu sein.

Rebekka Pimperl
Ich bin bei FmB dabei, weil ich es super wichtig finde, dass es endlich eine anti-ableistische und feministische Anlaufstelle für Frauen* mit Behinderungen gibt, denn wir sind nicht selten von Mehrfachdiskriminierung betroffen – sei es aufgrund unserer Behinderung oder weil wir Frauen* sind.

Christina Reich
Danke FmB, dass ihr Verbindungen schafft und für mehr Sichtbarkeit und Inklusion von Frauen* mit Behinderung sorgt!
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Informationen zur Arbeit von FmB und zum Thema Frauen mit Behinderungen.